America The Beautiful - 6 Jahre später
Eine weitere Reise zu den Nationalparks im Westen der USA

Dieses mal war alles ganz anders:

Für den Moment gibt es vorläufig Fotos von Orten, die wir letztes mal nicht besucht hatten.
Neue Orte werden ev. später dazu kommen.


Bilder ansehen: Text anklicken / Weiter mit anklicken im Balken oder mit Tasten
L-R wenn
3D verwirrlich


< oder > oder Leer
s. unten
1....9

Mausrad
Enter
Dubois oder SPM_Ana für Brille           Wenn Bilder zu violett: SPM_Ana wählen
Single
wenn keine 3D-Brille vorhanden   Wenn Rot-Töne zu stark verfälscht; Single wählen (kein 3D)
Para
für Pixi Viewer (2 Bilder nebeneinander) Keine Farbverfälschung
SBS50 für 3D Fernseher (2 gequetschte Bilder nebeneinander)
Full geht bei älteren Browser Versionen nicht. Statt dessen F11 drücken und Fenster max. Grösse
L-R vertauscht die beiden im Bilder. Je nach Computer Bildschirm notwendig, wenn "hinten" "vorne" erscheint und "
vorne" "hinten"
Für 3D mindestens 30 cm, besser sogar 50 cm vom Bildschirm entfernt sitzen.
Brille Brillen sind ein Behelf, der zwar überall funktioniert, aber leider die Farben verfälscht. Diese 3D Brillen gibt's gratis bei mir oder hier.

Colors of the West
Die Farbenpracht des Antelope Canyon bei Page
und die durch Bakterien verursachte Farbenpracht der heissen Quellen im Yellowstone Nationalpark
Schaut euch diese Serie entweder als Single oder Para an. Diese Serie lebt von den Rot-Tönen. Mit Dubois oder C_Ana kommen diese leider sehr schlecht zur Geltung.

The Wild Wide West
Die Staaten Utah, Idaho, Oregon und Kalifornien
Wir entdecken da aber auch Orte wie Paris und Bern
 
Wasser
Inspiriert dazu haben mich die überall in den USA anzutreffenden Wasserspender.

Bryce Canyon
Etwas viele Bilder. Ist halt mein Lieblingspark.
Wer schon die Bilder von 2011 gesehen hat, entdeckt hier allerdings nicht allzu viel Neues.

 
Mehr
folgt vielleicht noch.

Und was gibt es sonst noch zu berichten? 
Auto
Gefahrene Strecke:9700 km während des ganzen Monates August.
Auto: Toyota Camry. Gross genug für 4 Personen und trotzdem rel. tiefer Verbrauch: 7 lt/100km
Benzinpreis zwischen 2.49 und 2.89 $ pro Gallone, also etwa 66 und 75 Rp pro Liter. Mit Ausreissern gegen oben, wo weit und breit keine Konkurenz.

Hier rechnen sie mit Meilen die das Auto pro Gallone fährt, so wie wenn wir sagen würden, das Auto fahrt so und so viele km mit einem Liter Benzin. Für uns recht gewöhnungsbedürftig. Auf der Verbrauchsanzeige am Bordcomputer ist die Säule jetzt umso höher, je weniger das Auto verbraucht.

Hier eine Tabelle
m.p.g 20 25 30 35 40 45 50 55 60
lt/100km 11.8 9.4 7.8 6.7 5.9 5.2 4.7 4.3 3.9

Was mich ganz besonders freute: So viele Priusse habe ich noch nirgends gesehen.
Tankstellen
Zuerst tanken, dann drinnen bezahlen: Das gibt es hier nicht. Zuerst drinnen bezahlen, dann tanken.
Das geht dann so: Du "buchst" drinnen z.B. Benzin für 30$. Dann kannst du für max. 30$ Benzin raus lassen. Belastet wird dir dann aber nur das was du effektiv getankt hast.

Einheimische können mir ihrer Debit-Karte auch direkt an der Säule bezahlen. Mit unserer Kreditkarte geht das nicht.
Verkehr
Ich fahre nach wie vor nirgends so gerne Auto wie in Nordamerika. Alle Strassen nummeriert. Die Autos fahren in der Regel alle gleich schnell: Etwa 5 Meilen über dem Limit. Rechts überholen daher erlaubt. Rechts abbiegen bei Rot, nach Stop und wenn nichts kommt. Grün blinkend heisst Gegenseite hat Rot, ich kann also gefahrlos links abbiegen. 4-way Stop funktioniert bestens. Wer zuerst kommt fährt auch wieder zuerst. Kreuzungen: Die Namen der Querstrasse sind gross und deutlich angeschrieben, von weit her lesbar.
Hotels
Motels
Die Preise gelten immer fürs Zimmer, nicht pro Personen, dazu kommt die "Tax".
Jetzt meist mit "Continental Breakfast", ein Selbstbedienungs-Angebot
in einem kleinen Breakfast-Raum. Fruchtsaft, Kaffee, The, Toast, Cereal, Yoghurt (meist Yoplait), Wafers (Bäckt man mit einer Maschine selbst, eine Art Omlett und darüber schüttet man dann einen süssen klebrigen Sirup) Vor 6 Jahren war's eher die Ausnahme.

Fast immer hat es im Zimmer eine Filter-Kaffeemaschine samt Pulver usw. Meist auch einen richtigen Kühlschrank mit Gefrierfach, in dem man seine Vorräte kühl halten kann. (Nicht diese bei uns üblichen kleinen mit überteuerter Ware gefüllten Minibars)
Ein Getränkeautomat steht im Korridor oder draussen. Da gibt es auch gratis Eisklötzchen aus einer Eismaschine. Damit kann man seine Vorräte in einer Kühl-Box (keine 20 $ bei Wallmart) für mindestens 2 Tage kühl halten. Noch ein Tipp: PET-Flaschen mit Wasser füllen und ins Tiefkühlfach legen. So gut wie Eiswürfel und wenn geschmolzen kann man das Wasser notfalls noch trinken. Eiswürfel in leere Flaschen mit grosser Öffnung (z.B. Orangensaft) abfüllen, dann gibt es keine Sauerei mit dem Schmelzwasser.
Internet
WLAN oder WIFI wie es hier heisst gab's in allen Hotels und Motels und ausnahmslos gratis. So konnte ich Anni via Skype anrufen.
Trinkgeld
In den Restaurants gibt man 20% Trinkgeld, das man entweder auf dem Tisch liegen lässt oder auf dem Kreditkartenausdruck einträgt. Das Seevierpersonal hat nämlich praktisch keinen Lohn. Dafür sind sie aber auch so auffallend freundlich.
°F für
Temperatur
Temperaturen sind immer noch in °F angegeben. Zum schnellen Umrechnen habe ich eine vereinfachte Formel aufgestellt:
°F minus 30
durch 2
plus 10%
Zwischenergebnis immer abrunden
Ist vor allem Praktisch, wenn man im Auto die auf dem Diaplay angezeigte Aussentemperatur abliest.
Stimmt auf ±
1°C genau

Oder diese Eselsleiter:
    40°F = kalt (4°C)
   50°F = kühl (10°C)
   60°F = frisch (16°C)
   70°F = angenehm
(21°C)
  
80°F = recht warm (27°C)
  
90°F = heiss (32°C)
 100°F = Körpertemperatur (38°C)
 110°F = hohes Fieber (43°C)
Jedes weitere °F ist etwa ½°C




zum Anfang zurück



zurück Home